Zitate <body> <p>Schamanismus und systemisches Coaching Organisations- und Strukturaufstellungen Führungskräftecoaching </p> </body>
shamanic

 

Ein Fremder ist ein guter Freund,
den man noch nicht kennt.

Persönlichkeitsentwicklung - Organisationsentwicklung - Teambuilding - Zielfindung - Konfliktlösung - Change-Management - Ressourcenfindung

ganzheitlich - authentisch - leicht - wertschätzend - respektierend - achtsam - strukturiert - zielorientiert - partnerschaftlich - konsequent - kreativ

Das Bewusstsein schwimmt wie eine Nussschale auf dem Meer des Unbewussten. (Freud)

shamanic coaching institute  und   coaching salon: Coaching mal anders. wirksam. und leicht.

ZITATE UND GESCHICHTEN


Stehe nicht weinend an meinem Grab,
Denn ich bin nicht darin.
Ich schlafe nicht,
Ich bin tausend wehende Winde,
Ich bin das Diamantglitzern im Schnee,
Ich bin das Sonnenlicht auf reifem Korn,
Ich bin der sanfte Herbstregen.
In der ruhigen Stille des Morgenlichts
Bin ich der Vogel in raschem Flug.
Stehe nicht weinend an meinem Grab,
Ich bin nicht darin,
Ich bin nicht gestorben.

(Von einem unbekannten nordamerikanischen Ureinwohner)

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Die Welt ist wie eine riesige von einem Spiegel reflektierte Stadt. Folglich ist auch das Universum ein gewaltiges Spiegelbild deiner selbst in deinem eigenen Bewusstsein.

(Yoga Vasishta)

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Du bist wie deine tiefen, drängenden Wünsche.
Wie deine Wünsche, so ist dein Wille.
Wie dein Wille, so ist deine Tat,
und wie deine Tat, so ist dein Schicksal.

(Brihadaranyaka Upanischade IV.4.5)

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Wie zwei goldene Vögel, die auf dem gleichen Baum hocken, weilen das Ego und das Selbst im gleichen Körper. Das erstere isst die süßen und sauren Früchte vom Baum des Lebens, während das andere ohne Haftung zuschaut.

(Mundaka-Upanischade)

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Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.

(Albert Einstein)

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Dieses Gedicht, welches das Wesentliche in wenigen Worten zusammengefasst, wird irrtümlich dem argentinischen Dichter Jorge Luis Borges zugeschrieben wird. Die wahre Quelle ist nicht bekannt:

"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte,
im Nächsten Leben würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen.

Ich würde nicht so perfekt sein wollen,
ich würde mich mehr Entspannen.

Ich wäre ein bisschen verrückter, als ich es gewesen bin,
ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen.
Ich würde nicht so gesund leben.
Ich würde mehr riskieren,
würde mehr reisen,
Sonnenuntergänge betrachten,
mehr Bergsteigen,
mehr in Flüssen schwimmen.

Ich war einer dieser klugen Menschen,
die jede Minute ihres Lebens fruchtbar verbrachten;
freilich hatte ich auch Momente der Freude,
aber wenn ich noch einmal anfangen könnte,
würde ich versuchen, nur mehr gute Augenblicke zu haben.

Falls du es noch nicht weißt,
aus diesen besteht nämlich das Leben;
nur aus Augenblicken;
vergiß nicht den jetzigen.

Wenn ich noch einmal leben könnte,
würde ich von Frühlingsbeginn an
bis in den Spätherbst hinein barfuß gehen.
Und ich würde mehr mit Kindern spielen,
wenn ich das Leben noch vor mir hätte.

Aber sehen Sie … ich bin 85 Jahre alt
Und weiß, daß ich bald sterben werde."

 

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“Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen zerrt es mit sich.”

(Seneca)

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„Ein Medizinmann aus Südafrika schilderte mir, wie man dort Affen fängt. Man bohrt ein Loch in einen Kürbis, gerade so groß das man eine Banane durchschieben kann; anschließend wird mit einem Löffel das Kürbisfleisch entfernt und die Banane hineingesteckt. Wenn ein Affe kommt, riecht er die Banane in dem Kürbis, streckt den Arm hinein, packt die Banane und dann steckt er fest. Sein Verstand sagt ihm nicht, dass er die Banane loslassen muss, um seine Hand frei zu bekommen. Er umklammert die Frucht einfach weiter.“

(Bear Heart in “Der Wind ist meine Mutter”)

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Über das Elend und die Welt im allgemeinen:

“Angesichts all dieser Unzulänglichkeiten sucht so mancher ein Loch, in dem er sich verstecken kann, bis der ganze hässliche Rummel, der sich Leben nennt, vorbeigegangen ist.”

(Theo Fischer in “Wu Wei, die Lebenskunst des Tao”)

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“Ich habe es erfahren, glaube es mir: In den Wäldern findest du mehr als in den Büchern. Holz und Steine werden dich über Dinge belehren, von denen du bei den Lehrern nichts hören kannst.”

(Bernhard von Clairvaux)

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“Wenn Du gehst, schau nicht zu Boden. Das macht traurig. Deshalb sind die Weissen so allein. Schau in den Himmel, der ist unendlich.”

(Sprichwort der Otavaleno, Ecuador)

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“Was der Mensch vor allem braucht, ist eine Vertrautheit, die er in der Liebe, in der Freundschaft und in der Familie zum Ausdruck bringen kann. Befriedigt werden will aber auch seine Neigung zu kollektiver Wärme und Herzlichkeit über den Arbeitsalltag hinaus, der heutzutage nach technisch-nützlichen Gesichtspunkten organisiert ist und nicht nach wirklichen menschlichen Bedürfnissen. Im Menschen lebt der Wunsch nach festlichem Zusammensein, nach Kirchenfesten und weltlichen Vergnügungen, den die heutige Gesellschaft ihm nicht oder nur auf Massenveranstaltungen als ärmlichen Ersatz erfüllt. Es gibt aber eine andere Art, den Alltag zu leben, wenn man das Gefühl haben kann, in etwas Umfassenderem als der reinen Subjektivität aufgehoben zu sein – wenn die Natur einem vertraute Heimat ist.”

(Antonio Skarmeta, aus GEO Spezial „Anden“, 1997)

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Alles ist möglich - Alle Macht kommt von Innen - Es gibt immer einen anderen Weg (aus der Huna-Philosophie Hawaii`s)

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